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Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Kulturwissenschaft

Geschichte

Hier können Sie sich über die Geschichte des Institutes für Kulturwissenschaft vor und nach seiner Neugründung im Jahr 1993 informieren.


1963. An der Humboldt-Universität wird an der Philosophischen Fakultät erstmals ein Fernstudium Kulturwissenschaft angeboten.

1964. Ab dem 1. September kann an der HU Kulturwissenschaft als Diplom-Direktstudium gewählt werden. Die Ausbildung zielt auf die Vermittlung praktisch-reflexiver Fähigkeiten für Fachkräfte in Kultureinrichtungen, Betrieben und Verwaltungen der DDR.

1968. Die Untergliederung der Humboldt-Universität in Fakultäten wird aufgehoben. Es wird eine in an nordamerikanischen Vorbildern orientierte Struktur mit Sektionen und Wissenschaftsbereichen eingeführt. Der Diplomstudiengang Kulturwissenschaft wird fortan von der Sektion Ästhetik und Kunstwissenschaften getragen.

1991. Infolge der Wiedervereinigung werden die Sektionen umgebildet. Die Sektion für Ästhetik und Kunstwissenschaften wird zum Fachbereich 8 Kultur- und Kunstwissenschaft.

1993. Der Studiengang Kulturwissenschaft ist fortan Teil des neu gegründeten Instituts für Kultur- und Kunstwissenschaften. Der 1992 etablierte Magisterstudiengang wird gemeinsam vom Kulturwissenschaftlichen Seminar und dem Seminar für Ästhetik gestaltet.

2006. Kulturwissenschaft wird erstmals als Bachelorstudiengang angeboten. Eine Kooperation mit den Archäologien der HU ermöglicht zudem die Etablierung des kooperativen Bachelorstudiengangs Archäologie und Kulturwissenschaft.

2008. Die ersten Studierenden für den Master Kulturwissenschaft werden immatrikuliert.

2009. Das Kulturwissenschaftliche Seminar und das Seminar für Ästhetik begründen gemeinsam das neue Institut für Kulturwissenschaft.